...im grÃ1/4nen Diskussionsforum!Spende an den Kreisverband
   
HOME
Themen
Presse
GrÃ1/4ne@Work
Wahlen
Termine
Links
Kontakt
Impressum

Mehr Infos im



 

Im Blickpunkt:


Schwerpunkt von Elu Moderer zu Energie und Klimaschutz in Alsfeld

3. Februar 2011

Wir stehen am Ende des fossilen Energiezeitalters. Die Vorkommen an herkömmlichen Energieträgern neigen sich dem Ende zu - auch die des Urans, was bei der Diskussion um die Kernkraft gerne vergessen wird. Diese Erkenntnis und die Herausforderungen des Klimawandels werden unser Handeln in Zukunft maßgeblich bestimmen.

mehr

Leserbrief von Udo Ornik zum Vortrag von Günther Ederer und der Presserklärung der BI Elbenrod-Eudorf-Hattenrod gegen Windenergie

12. August 2010

Ich muss sagen, das ich es doch erschreckend finde wie einfach es ist, wie selbst ernannte Propheten heutzutage ihre Wahrheiten ungeprüft in die Welt setzen können und seien Sie noch so absurd. Man muss nicht erst auf die vergebliche Suche nach Knochenbergen unterhalb der angeblich Vogel schreddernden Windkraftwerke gehen, sondern vielleicht einfach mal auf dem Web nachschauen und schon findet man Hinweise darauf das der Journalist Ederer, der Wissenschaftlern und Meinungsmachern vorwirft, dass sie von Geld aus der Kernernergiewirtschaft oder sonst. Quellen gesponsert werden, selbst auch seine Informationen aus dubiosen Quellen bezieht. Am 26.3 fand zum 3. Mal der Equal Pay Day statt, an dem auf die Entgeldunterschiede zwischen Mann und Frau von einem breiten Aktionsbündnis mit verschiedenen Kampagnen aufmerksam gemacht wurde.

mehr

Antrag an den Parteirat Bündnis 90/Die Grünen Hessen Antragsteller: Kreisvorstände Vogelsberg , Gießen, Limburg-Weilburg

12. Mai 2010

Am 26.3 fand zum 3. Mal der Equal Pay Day statt, an dem auf die Entgeldunterschiede zwischen Mann und Frau von einem breiten Aktionsbündnis mit verschiedenen Kampagnen aufmerksam gemacht wurde.

Auch Bündnis 90/Die Grünen haben sich an dem Tag mit verschiedenen Aktionen bundesweit beteiligt. Passend zu dem Thema wurden auch die Grünen Vorstellungen und Forderungen in die Öffentlichkeit getragen. Wir sind der Überzeugung, dass sich politische Forderungen und Ideen auch im politischen Alltag wieder finden sollten. Dazu gehört nicht nur die allgemeine Quotierung von Ämtern und Mandaten, sondern auch, dass wir als Arbeitgeber unsere Forderungen vorleben.

Aus diesem Grundsatz (Grundkonsens) heraus stellen wir folgenden Antrag: Der Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Hessen wird aufgefordert, die Struktur der Landesgeschäftsstelle und des Landesvorstandes hinsichtlich der Gleichberechtigung von Frauen und Männern bei der Bezahlung sowie bei der Stellenbesetzung zu untersuchen. Außerdem bitten um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Wie ist die Landesgeschäftstelle besetzt? Wie viele Personen sind beschäftigt? Wie viele Frauen arbeiten in der LGS und wie viele Männer? Ist das Frauenstatut gewährleistet? Wie viele Frauen haben einen Teilzeitvertrag? Wie viele Männer haben einen Teilzeitvertrag?

2. Wie hoch ist die Gehaltsbelastung der LGS? Welcher Anteil der Lohnkosten fällt auf männliche Beschäftigte, wie viel auf Frauen? Werden Frauen gleichberechtigt bezahlt? (Werden Frauen und Männer für gleiche Arbeit gleich bezahlt?)

3. Wie oft wird/wurde Elternzeit genutzt? Wie oft von Frauen, wie oft von Männern?

4. Wie hoch ist das höchste Gehalt und wie hoch das Niedrigste, (bezogen auf eine Vollzeitstelle,) welches für eine Frau bezahlt wird?

5. Was hoch ist das höchste Gehalt und wie hoch das Niedrigste, (bezogen auf eine Vollzeitstelle,) welches für einen Mann bezahlt wird?

6. Wie hoch ist der Durchschnittsbruttolohn,(bezogen auf eine Vollzeitstelle,) bei Frauen und wie hoch bei Männern?

7. Wird die Grüne Politik für ArbeitnehmerInnen (Stichwort Gleichberechtigung, Familienfreundlichkeit, usw.) auch in der LGS gelebt?

8. Kümmert sich die Gleichstellungsbeauftragte innerhalb der Partei um eine gerechte, d.h. mindestens paritätische Verteilung der Stellen und Ämter?

Starten Sie Ihren Ballon für den Atomausstieg! Grüne im Kreis Vogelsberg fordern zum Mitmachen auf

25. April 2010

Am 25. April wurde deutschlandweit von Zehntausenden Demonstranten ein kraftvolles Signal an die Schwarz-Gelbe Regierung gesendet, den Atomausstieg voranzutreiben. Jetzt wollen die Atomkraftgegner in Biblis bis zum 28. Mai 20.000 Ballons für den Atomausstieg starten. Die Grünen im Kreis Vogelsberg rufen alle Bürger zum Mitmachen auf. Unter www.tödliche-nachbarn.de kann jeder in seinem Namen einen Ballon starten lassen. Die Kosten pro Ballon betragen 2,60 Euro. Aus dem Kreis Vogelsberg waren am 25. April fünfzig engagierte Bürger und Grüne nach Biblis gereist, um für die Abschaltung des Schrottreaktors zu demonstrieren. Einer der Redner brachte es auf den Punkt: "Dieses Ding wurde gebaut, als es noch Wählscheiben auf Telefonen gab, und die Betreiber wollen uns erzählen, dass der Meiler auf dem neuesten Stand der Technik ist?!" Die Forschung gibt den Demonstranten recht. Eine von der Europäischen Klimastiftung (ECF) am 13.04.2010 veröffentlichte McKinsey-Studie zeigt: 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien sind bis 2050 möglich, sicher und preiswert. Aufmerksamkeit verdient diese Studie insbesondere, weil sie mit sehr konservativen Zahlen der Energieindustrie rechnet und somit die Leistungsfähigkeit der Erneuerbaren Energien eher unter- als überschätzt. Das Ergebnis der Wahl in Nordrhein-Westfalen gibt der Anti-Atomkraft-Bewegung neuen Rückenwind. Es wird für neue Mehrheiten im Bundesrat sorgen und den Atomausstieg in erreichbare Nähe rücken.

Zwei Lauterbacherinnen bei der Anti-Atomkraft-Demo in Berlin am 5.9.2009

Die Fahrt nach Berlin begann am Samstag im Vogelsberg zu nachtschlafender Zeit um 5:15 Uhr. An der Raststätte Rimberg holte ein aus Frankfurt kommender Bus die zwei Lauterbacherinnen Corinna Offeneÿ und Eva Goldbach ab. In Berlin sammelten sich die angereisten DemonstrantInnen auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs. Es bot sich ein buntes Bild von Fahnen, Bannern und Luftballons in den Farben der teilnehmenden Parteien und Gruppierungen - hauptsächlich rot und grün- sowie in dem grellen Gelb der mitgebrachten "Atommüllfässer".

Pünktlich um 13:00 Uhr setzte sich der gewaltige Tross in Bewegung. Just in diesem Moment kam hinter den Wolken die Sonne hervor und strahlte warm und freundlich auf die Demonstranten herab. An der Spitze des Zuges fuhren die wendländischen Bauern mit ihren Traktoren, die bereits seit einer Woche in Richtung Hauptstadt unterwegs waren. In der ersten Reihe der Grünen liefen die SpitzenkandidatInnen Renate Künast, Claudia Roth und Jürgen Trittin neben der wunderbar grellen Nina Hagen. Dieser wurden nach einer Weile die hochhackigen Schuhe zu unbequem und man sah sie lachend in Strümpfen weitergehen.

Die DemonstrantInnen kamen aus ganz Deutschland, aber auch aus Nachbarländern wie beispielsweise Italien, Spanien und Frankreich. Es waren ganz alte und ganz junge Menschen dabei, solche aus Arbeiterfamilien, Akademikerkreisen und Bauern. Manche barfuß und im Schlabber-Look der Achtziger, andere im schicken Anzug, viele in den Farben ihrer Partei oder Organisation. All diese Menschen einte die feste Überzeugung, dass es nur einen Weg aus der Atomkraftdiskussion gibt, nämlich den sofortigen, endgültigen und kompromisslosen Ausstieg.

Die Stimmung war euphorisch, denn allen wurde klar, dass so viele Menschen, die ihre Überzeugung auf die Straße tragen und dort gemeinsam zeigen, auch etwas bewirken können. Die Polizisten am Rande der Veranstaltung äußerten sich zufrieden über den friedlichen Verlauf. Eine solche Demonstration des Volkswillens kann von den regierenden Politikern nicht ignoriert werden. Aktuelle Umfragen zeigen, dass mehr als 50 % der Deutschen für den Ausstieg aus der Atomkraft sind - und das quer durch alle Lager und Parteien. Die Lauterbacherinnen kehrten spät in der Nacht zurück in den Vogelsberg - mit dem guten Gefühl, dem Wunsch nach einer umwelt- und menschengerechteren Politik aktiv Ausdruck verliehen zu haben.

Maßnahmen zur nachhaltigen Rettung der Landwirtschaft im Vogelsberg

Der Kreis prüft die Machbarkeit und die Kosten für ein Massnahmenpaket zur langfristigen und nachhaltigen Rettung der Landwirtschaft im Vogelsbergkreis. Dieses sollte u.a. folgende Punkte berücksichtigen:

- Ausweitung der Schulmilchprogramme im Kreis. Dabei ist zu prüfen inwieweit die Verteilung über Beschäftigungsgesellschaften abgewickelt werden kann. Dabei ist der zentrale Einkauf regionaler Produkte zu berücksichtigen und deren Vermarktung im Rahmen gesunder Milchprodukte.

- Berücksichtigung von regionalen Produkten bei Catering Verträgen an Schulen. o Gesundes und vollwertiges Pausenfrühstück o Abwechslungsreicher und leckerer Mittagstisch o Verpflegungsangebote für Ganztagsschulen o Aus frischen Produkten selbst zubereitete Speisen - Bereitstellung von Infrastruktur zur Direktvermarktung bei Rastplätzen, Autohöfen und geeigneten Stellen an Bundesstraßen in der Region.

mehr

Wahl einer/eines neuen Parteivorsitzenden LV Hessen im September 2008; Tarek al-Wazir stellt sich zur Wahl als Vorsitzender des Landesverbandes Hessen. Dazu einige Überlegungen:

Tarek ist Landtagsabgeordneter, Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Parteirat auf Bundesebene.

Die Grünen hatten früher eine strikte Trennung von Amt und Mandat, die aus guten Gründen aufgehoben wurde. Dennoch streben sie grds. die Vermeidung von Ämterhäufungen an.

Sollte Tarek Vorsitzender werden, wird er in der Fraktion und in der Parteiführung wesentlich die politischen Inhalte mitbestimmen. Da auch schon der zweite Vorstandsposten von einem Fraktionsmitglied ausgefüllt wird, hätten wir eine nahezu identische Führung in der Fraktion und der Partei. Die politischen Inhalte und Ziele der Grünen sollten doch aber zuerst in der Partei durch unsere demokratischen Organe (LMV) definiert werden. Dazu ist es unbedingt erforderlich, dass auch solche Mitglieder an der Parteispitze stehen, die unabhängig von parlamentarischer Arbeit Erfordernisse unserer Zeit erkennen und daraus politische Forderungen entwickeln.

mehr

Ländliche Räume benötigen besondere Förderung: Besuch der Spitzenkandidatin der hessischen Grünen, Kordula Schulz-Asche, bei der „Neuen Arbeit Vogelsberg“ in Alsfeld

Kordula Schulz-Asche

Die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Landesverbandes Hessen von Bündnis90/Die Grünen, Kordula Schulz-Asche, besuchte im Rahmen ihrer „Sommertour“ die „Neue Arbeit Vogelsberg“, eine kommunale Gesellschaft für berufliche Integration. Sie stellte den Bedarf einer besser auf die ländlichen Regionen angepassten Förderung fest. Geschäftsführer Christoph Geist und Betriebsleiter Claus Rauhut erläuterten der Parteichefin sowie Christiane Löchel und Eva Goldbach vom Kreisvorstand der Vogelsberger Grünen das Leistungsspektrum, die Zielsetzung und Arbeitsweise der Institution. Verkehrsmitteln zu erreichen.

mehr

Die Grünen fordern: Wahlfreiheit sichern, gentechnikfreie Regionen fördern!

Rund drei Viertel aller Deutschen wollen kein Gen-Food. Eine große Mehrheit der deutschen Landwirte will keine gentechnisch manipulierten Organismen anbauen. Wir stehen für Wahlfreiheit statt gentechnischer Zwangsbeglückung. Die Gentechnik in der Landwirtschaft birgt ungeklärte Risiken, weil sie im Freiland stattfindet und nicht wie die weiße Gentechnik im geschlossenen System. Damit sind Fehler, die heute begangen und möglicherweise als solche erst später erkannt werden, nicht mehr rückholbar. Gesundheitsrisiken für die Verbraucher durch gentechnisch manipulierte Lebensmittel können nicht ausgeschlossen werden. Im Gegenteil: In Tierversuchen gibt es immer wieder besorgniserregende Ergebnisse wie jüngst bei der Verfütterung gentechnisch veränderter Erbsen. Inzwischen hat ein deutsches Gericht der Umweltorganisation Greenpeace Recht gegeben, die sich den Zugang zu den Unterlagen über die Fütterungsstudien des Konzerns Monsanto erstreiten musste.

mehr

Die Grünen fordern mehr erneuerbare Energien

Erst die permanente Anhebung der Strom- und Gaspreise, dann der Zusammenbruch des westfälischen Stromnetzes und schließlich der Missbrauch der Gaslieferungen an die Ukraine durch Moskau: Anscheinend kann es besser es für die Atomkraftlobby nicht laufen. Und tatsächlich verstärkt sie seit Antritt der großen Koalition den Druck auf CDU und CSU, den Atomkonsens zu brechen, an dem die SPD noch festhält. Die großen Energiekonzerne, die sich den deutschen Energiemarkt aufteilen und damit den Wettbewerb außer Kraft gesetzt haben, drehen an den Energiepreisen, um anscheinend zuerst die Politiker und dann die Bevölkerung für die Atomenergie mürbe zu machen. Denn die Gewinne der Energiekonzerne sind im letzten Jahr explodiert und rechtfertigen keine Preiserhöhungen.
mehr

Die Grünen halten die Gaspreiserhöhung durch die GWV für ungerechtfertigt

Auf der kommenden Sitzung der Alsfelder Stadtverordnetenversammlung steht der Antrag der grünen Fraktion zur Beratung und Abstimmung, bei dem es um die jüngste Teuerung der Gastarife um rund 11% durch die GWV geht. Mit dem Antrag möchte die grüne Stadtverordnetenfraktion erreichen, dass die Stadt als Mitgesellschafter der GWV-Osthessen darauf hinwirkt, dass diese die Erforderlichkeit und Angemessenheit der jüngsten Erhöhung durch Offenlegung prüffähiger, vollständiger Unterlagen ihrer Kalkulation belegt. mehr

Bündnis 90/ Die Grünen kritisieren versteckte Gebührenerhöhungen beim Müll und fordern Einführung der Bio-Tonne

In einem Eilantrag an den Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis (ZAV) fordern Bündnis 90/DIE GRÜNEN Informationen über die geplanten Umbau-maß-nahmen der mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) in Grund-Schwalheim und über die daraus folgenden Kosten für den Vogelsbergkreis. mehr

Grüne Fraktion will Entscheidung über Schulentwicklungsplan verschieben

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat zur Kreistagssitzung am 9.5. den Antrag gestellt, die Verabschiedung des Schulentwicklungsplanes auf die nächste Kreistagssitzung zu verschieben und in der Zwischenzeit die Kosten zu berechnen, die durch diesen neuen Schulentwicklungsplan als Folge des hessischen Schulgesetzes auf den Kreis zukommen. mehr

Grüne Fraktion will Dachflächenkataster für Photovoltaik

In der kommenden Sitzung des Kreistages wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantragen, dass der Kreisausschuss beauftragt wird, zusammen mit der OVAG ein Dachflächenkataster der kreiseigenen Gebäude für die Nutzung von Photovoltaik zu erstellen.mehr

Grüne Fraktion fordert Mautüberwachung an der B49, B254 und B62

Mit einem dringlichen Beschlussantrag für die Sitzung des Kreistages wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erreichen, dass die großen Ausweichstrecken die B49, B62 und B254 mit einer Mautüberwachung ausgestattet werden. Es sei unzumutbar, wie die LKW's insbesondere Städte und Gemeinden im Vogelsbergkreis belasten, die ohnehin unter starkem Fernverkehr leiden. Hierzu zählen nicht nur Romrod und Angersbach sondern auch Eudorf. mehr

Grüne Fraktion lehnt Schulschließungen in Herbstein und Romrod ab

Die Kreistagsfraktion lehnt den Schulentwicklungsplan und die geplante Schliessung der Standorte Angersbach, Herbstein und Romrod ab. Die Fraktion der Grünen fordert, dass der schwammige Begriff der Zumutbarkeit von Schulwegen dahin gehend konkretisiert wird, dass kein Schüler vor 7:20 sein Haus verlassen muss, um seine Schule zu erreichen.mehr

Grüne wählen Landratskandidaten

Die Kreismitgliederversammlung hat in ihrer Sitzung am 17.3.2005 in Lauterbach einen eigenen Landratskandiaten gewähltmehr

Kritische Fragen zum Landeswohlfahrtsverband

Der Kreisvorstand hat sich mit dem Landesverband in Verbindung gesetzt und diese zu der beabsichtigten Zusammenarbeit mit der CDU befragt.mehr

Kreisvorstand wieder komplett

Die Kreismitgliederversammlung hat in ihrer vergangenen Sitzung einen Sitz im Kreisvorstand nachbesetzt. Gleichzeitig wurde das Amt des Kreisvorstandssprechers neu vergeben.mehr

Interview mit Anna Lührmann

Liebe Mitglieder,
ihr hattet nach unserer Europaveranstaltung erneut die Möglichkeit, Fragen an Anna Lührmann zu stellen. Diese wurden vom Kreisverband gesammelt und an Anna geschickt. Hier nun ihre Antworten. Ähnliche oder thematisch zusammenhängende Fragen wurden zusammengefasst.mehr

Studienguthaben: Sollten Studierende zur Kasse gebeten werden?

Für Aufregung unter den hessischen Studierenden sorgen derzeit die Pläne des hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst, Dr. Udo Corts. Dieser möchte die Studierenden mit einem Verwaltungskostenbeitrag zur Kasse bitten. Langzeitstudierende und Studierende, die ein Zweitstudium absolvieren, sollen nach seinen Plänen obendrein Studiengebühren in deutschlandweit einmaliger Höhe zahlen. mehr

Europaveranstaltung war ein schöner Erfolg

Mehr als zwei Stunden hatten die Teilnehmer Zeit, sich von Anna Lührmann die Ziele und Visionen des EU-Verfassungsentwurfs und den Fahrplan für die Eingliederung der zehn neuen Mitgliedsstaaten erklären zu lassen und sie mit eigenen Fragen zu löchern.mehr

Grüne Idee: Bürgerversicherung macht Furore

Eine grüne Idee macht immer mehr von sich reden. Die Bürgerversicherung, ein Modell zum Strukturwandel unserer sozialen Sicherungssysteme, nach dem neben Angestellten auch Selbständige und Beamten in eine gesetzliche Versicherung einzahlen sollen. mehr

Europa in guter Verfassung

Ein "Jahrhundertwerk": So haben Politiker aller Fraktionen den neuen Europäischen Verfassungsentwurf genannt. Joschka Fischer, grüner Bundesaußenminister, sprach von einem "historischen Kompromiss". Die Bundesregierung hat jetzt unterschrieben, bleibt zu hoffen, dass die anderen europäischen Regierungen nachziehen. mehr

     
 
   HOME    NACH OBEN IMPRESSUM